Myanmar – Im Land der goldenen Pagoden

 

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Wußtet ihr schon …

Myanmar, das frühere Birma oder Burma, ist ein Land in Südostasien und liegt zwischen Thailand, Laos, China, Bangladesch und Indien am Golf von Bengalen. Es ein Vielvölkerstaat mit ca. 55 Millionen Einwohnern in 135 Ethnien und eines der landschaftlich vielfältigsten Länder Südostasiens. Von den Küsten des indischen Ozeans, über ausgedehnte Dschungel bis hin zu den östlichen Ausläufern des Himalaya mit dem höchsten Berg Myanmars, dem Hkakabo Razi ( 5881m).
Die erste große Hochkultur des Landes, das Bagan-Reich, hatte seine Blütezeit zwischen dem 11. Und 13. Jh. und war dem Khmer-Reich in Kambodscha ebenbürtig.
Das Reich ging im 13.Jh. im Mongolensturm unter. Es folgten zahlreiche Stadtstaaten und kleinere Königreiche.
Im 15.Jh. landeten hier erstmals europäische Händler und errichteten ihre ersten Handelsposten.
Seit dem 19.Jh. wurde das Land britische Kolonie unter dem Namen Birma.Flag_of_Myanmar.svg
1948 erlangte Birma seine Unabhängigkeit und wurde bis 2012 von verschiedenen Militärregimen regiert und in die Isolation und Armut getrieben. Jetzt öffnet sich die junge Demokratie langsam und eröffnet den Menschen viele neue Freiheiten und Möglichkeiten.

Reisebericht

November 2014, endlich war es soweit. Unsere Expedition ins ursprüngliche Myanmar konnte beginnen. Mit Vietnam Airlines ging es über Saigon / Vietnam nach Yangun, der größten Stadt des Landes.

Yangun, die größte Metropole Myanmars hat eine lange Geschichte. Sie soll schon vor ca. 2000 Jahren gegründet worden sein. Heute leben hier 4-5 Millionen Menschen. Genau kann man das in einer asiatischen Großstadt nie sagen. Die Straßen sind voll mit geschäftigen Einwohnern und verstopft mit tausenden LKW, Bussen, Autos, Mopeds, Fahrrädern und Ochsen und Handkarren.
An jeder Ecke gibt es kleine Geschäfte und Märkte mit allem, was ein Burmese so zu seinem Leben braucht.

Der erste Tag führte uns gleich in das erste Highlight unserer Reise, die Shwedagon  Pagode.
Das Nationalheiligtum des Landes ist eine wichtige Pilgerstätte in der Buddhistischen Welt.
Die große Stupa ist mit ca. 13000 vergoldeten Kupferplatten verkleidet, hat ein Gewicht von 149t, davon allein 9,75t Gold und wird alle 3 Jahre komplett saniert. Zwischen hunderten Betenden, Pilger und Besuchern entdeckte ich immer neue Altäre, goldene Buddha-Statuen und Gebetsschreine. Der Sonnenuntergang und die magische Stimmung zwischen tausenden Kerzen ist atemberaubend. Ich war von der Fülle der Eindrücke komplett überwältigt.

Mit dem Flugzeug ging es dann weiter Richtung Norden nach Heho und dann mit dem Bus nach Pindaya. Hier findet man die größte und berühmteste Tempel-Höhle, die Pindaya Caves. In den Höhlen befinden sich über 8000 Buddhastatuen in den verschiedensten Größen und Materialien, wie Alabaster, Teakholz, Marmor, Backstein und Lack. Es ist ein wichtiger Wallfahrtsort und wird gut besucht. Auf der Reise werden noch einige Höhlen dieser Art folgen, jede mit ihrem eigenen Stil. Aber die Pandaya Caves ist mir immer besonders in Erinnerung geblieben.

Von Pindaya aus startete eine 2-tägige Trekkingtour in die Shan-Berge in das Palaung- Dorf Ya Sa Kyi in 1800m Höhe. Nach ca. 6 Stunden Marsch im Ort angekommen, entwickelte sich ein Besuch in der Dorfschule sofort zu einem kleinen Fotoshooting mit den Kindern des Dorfes. Diese waren ganz begeistert sich in der Kamera zu betrachten und ich war von dieser Unbefangenheit berührt. Unser Gastgeber, der Mönch des kleinen Klosters im Dorf, war gerade auf Dienstreise. Seine jungen Novizen haben ihn gut vertreten und die Zeit ohne ihren „Chef“ genossen. Der Gebetssaal des Klosters wurde kurzerhand zum Speise- und Schlafsaal umgewandelt. Dies war eine ganz neue Erfahrung für mich.

Unser nächstes großes Ziel – der Inle –See. Der zweitgrößte See des Landes ist 22km lang und 11km breit.
Mit dem Motorboot fuhren wir im Eiltempo und viel Lärm vorbei an den Insel- Dörfern des Inthia –Volkes zu unserem Hotel auf Stelzen mitten im See. Es herrschte dichter Verkehr aus Booten mit Pilgern, Mönchen und Einheimischen, welche freundlich winkend und die „Weißen“ bestaunend an uns vorbei rauschten.
Von hier aus erkundeten wir per Boot die Dörfer, schwimmenden Gärten, Pagoden und kleinen Manufakturen auf dem Wasser und den Ufern. Wir besuchten auch einige Padaung –Frauen, welche zum Stamm der Karen und durch ihren Halsschmuck als Giraffenhalsfrauen bekannt wurden. Ich konnte einige dieser schweren Halsringe in den Händen halten und kann nicht genau sagen, ob ich die Frauen bewundern oder bemitleiden sollte.

Mit dem Flugzeug ging es weiter nach Mandalay, der ehemals letzten Königsstadt am Irrawaddy. Nach einer nächtlichen Ruhepause im Hotel bestiegen wir am nächsten Morgen unsere asiatischen Drahtesel, welche auch technisch ihren Namen alle Ehre machten. Bremsen waren da, aber… In disziplinierter deutscher Reihe radelten wir durcP1000285h die Innenstadt und wurden von den meisten anderen Verkehrsteilnehmern bestaunt und uns wurde sehr rücksichtsvoll die „Vorfahrt gewährt“. Zur Stadtbesichtigung vom Radsattel aus, fuhren wir entlang der alten Stadtfestung zum Mandalay Hill, welchen wir barfuß über 1500 Stufen zur Spitze bestiegen um den Ausblick über die Stadt zu genießen. Nach vielen weiteren Pagoden, Klöstern und Manufakturen, kämpften wir uns durch den nachmittäglichen Berufsverkehr wieder zu unserem Hotel.

Nach unserem Fahrradabenteuer, an welches mich bestimmte Körperteile noch erinnerten, fuhren wir mit dem Bus zum Naturhafen Mandalays am Irrawaddy. Hier stand schon ein Schiff für unsere nächste Unternehmung bereit. Im Hafen selbst war viel geschäftliches Treiben. Männer wie Frauen schleppten Körbe voller Sand, welcher in kleinen Booten vom anderen Ufer herbei geschafft wurde. Ich empfinde noch heute großen Respekt vor der körperlichen Leistung der Männer und besonders der zierlichen burmesischen Frauen, die jeden Tag diese schwere Arbeit verrichten.IMG_1740 Unsere Fahrt startete den Fluß stromaufwärts Richtung Mingun, mit seiner riesigen Tempel – Ruine. Schon vom Wasser aus ein gewaltiger Anblick, die Mantara Gyi – Pagode. Es sollte mit einer Seitenlänge von 72m und einer Höhe von 50m die größte Pagode der Welt werden und einen Zahn Buddhas enthalten. Die Bauarbeiten wurden mit dem Tod des Auftraggebers eingestellt und es blieb einer der größten Ziegelhaufen der Welt zurück. Wir bestiegen die Spitze der Pagode zusammen mit zahlreichen einheimischen Reisenden und wurden offen oder heimlich in die Erinnerungsfotos mit einbezogen. Gleich neben dem riesigen Bau findet man die größte funktionstüchtige Glocke der Welt. Mit einer Höhe von 3,70m und Umfang von 15m hatten wir im Inneren auch zusammen mit einer burmesischen Großfamilie Platz.

Wir fuhren mit dem Schiff weiter in unbekanntere Abschnitte des Flußes bis zu einem Fischerdorf, in welchem wir in kleine motorisierte Fischerboote umstiegen. Mein Boot wurde von einer Frau gesteuert und ihre kleine Tochter schöpfte zeitweise das leicht lecke Boot wieder leer. Sehr vertrauenserweckend war das leider nicht, aber meine schüchterne, aber neugierige kleine Begleitung nahm ihren Job sehr ernst.P1000371 Nach einiger Zeit entdeckten wir endlich das Ziel unseres Ausfluges. Flußdelfine, welche den Fischern oft beim Fischen helfen und die Fischschwärme in die Netze treiben und danach ihre Belohnung abholen. Leider war meine fotografische Erwartung etwas zu groß und ich bekam im trüben Wasser nur die Rückenfloßen auf meine Speicherkarte.

Wieder auf dem großen Schiff zurück, übernachteten wir am Ufer in einfachsten Kajüten. Nach einem morgendlichen Entdeckungsspaziergang durch ein geschäftiges Bauerndorf schipperten wir flußabwärts wieder nach Mandalay zurück und genoßen dabei aus unseren bequemen Liegestühlen die interessante Flußlandschaft.

Wieder festen Boden unter den Füßen fuhren wir mit dem Bus weiter Richtung Monywa. B_7D0769Auf dem Weg dahin konnten wir noch einige wichtige Sehenswürdigkeiten Myanmars bewundern. Der erste Zwischenstopp, in Amarapura, war eine 1,2 km lange Teakholzbrücke, zwischen 1849 bis 1851 erbaut und nach einem Bürgermeister der Stadt benannt. Auf der etwas reparaturbedürftigen U-Bein Brücke herrschte reger Verkehr mit Pendlern, Pilgern, Mönchen, Ausflüglern und Touristen. Aufgefallen sind mir die vielen jungen Burmesen, die auf der Brücke flanierten und sich gegenseitig mit ihren Handys fotografierten. Der ehemals unerreichbare Luxusartikel Handy ist mittlerweile für viele erschwinglich geworden und bestimmt auch hier den Alltag der meisten Jugendlichen. Weiter ging es zu 2 Buddha- Figuren, mit riesigen Ausmaßen. Ein Hochhaus mit 32 Stockwerken als Buddha , ein riesiger liegender Buddha als begehbare Höhle und 1000 lebensgroße Buddhas, welche die beiden Figuren anbeten… das konnte nur tiefgläubigen Buddhisten einfallen.

Am Morgen setzten wir mit einer Fähre bei Monywa über den Chindwin River. Es herrschte viel Betrieb an der Fähranlegestelle, welche abenteuerlich über einen steilen Uferhang zu erreichen war. Die Fähre selbst war ein einfacher Motorkahn aus uralten Holzplanken und einer Plattform für Mopeds und andere kleine Gefährte. Am anderen Flußufer angekommen stiegen wir in landestypische Taxis um, Toyota Pick Up mit schmalen Sitzbänken auf der Ladefläche, und fuhren in die Berge zu den Höhlen von Shweba Daung. Myanmar.0189Die 947 Sandsteinhöhlen sind über mehrere Etagen verteilt und gut zwischen Felsen, Büschen und Bäumen versteckt. Die meisten Tempelhöhlen sind begehbar , mit reichlich Buddhafiguren ausgestattet und werden von immer hungrigen Affen gut bewacht. Überland ging es dann zur Tabakstadt Pakokku und wieder an den Irrawaddy. Mit einem lokalen Boot fuhren wir den Fluß entlang Richtung Bagan. Da angekommen, erwartete uns eine Überraschung unseres Reiseveranstalters, ein kleines romantisches Sonnenuntergangsbuffet auf einer Sandbank im Fluß. Eine tolle Idee.

 

Bagan, der Höhepunkt unserer Reise und ein lang gehegter Traum.

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Der heutige Tag begann sportlich. Nach kleinen Einstellarbeiten radelten wir mit nagelneuen Mountainbikes ins Tal der Pagoden. Auf 40 km² entstanden hier in der Blütezeit des alten Königreiches ca. 13000 Tempel von denen heute immer noch 2230 vorhanden sind. Die Bauperiode hielt 450 Jahre an und begann bereits im 9.Jh. und führte zu einer der größten Kultstätten Südasiens. Der erste Stopp führte uns auf eine Plattform einer Pagode und wir schauten uns das Tal aus erhöhter Position an. Nach dem Aufstieg über eine sehr steile Treppe sahen wir rund um uns hunderte Stupas, Pagoden und Tempel. Wir fuhren von einem Bauwerk zum anderen und jedes überraschte uns von neuem mit schierer Größe, feinen Details oder reichhaltiger Malerei im Inneren. Um einen tollen Tag noch perfekt zu machen, genossen wir den Sonnenuntergang von einem Tempel aus. Am nächsten Morgen hieß es sehr zeitig aufstehen. Ein uralter englischer Bus holte uns vom Hotel ab und wir fuhren zu einem Startplatz der besonderen Art. Hier waren zahlreiche Helfer beschäftigt, Heißluftballons für einen Flug in den Sonnenaufgang vorzubereiten. Einmal in den Korb geklettert, ging es auch schon steil nach oben und wir kamen aus dem Staunen nicht wieder heraus. WOW !!! Die aufgehende Sonne lässt die vielen Tempel erst als dunkle Silhouetten erscheinen und färbte sie dann zunehmend in verschieden Farben. Nach einer Bilderbuchlandung erwartete uns Champagner, Obst und Kuchen als Abschluss eines fantastischen Erlebnisses. Am Vormittag mieteten wir uns kleine Elektrobikes und düsten auf eigene Faust und ganz nach eigenen Wünschen bis zum späten Nachmittag durch das Tal der Pagoden. Ein perfekter Tag mit einem leckeren birmanischen Abendessen als Krönung.

Wir verließen das Tal in Richtung des Mount Popa, einem 1518m hohen erloschenem Vulkan. Unser Hotel lag mitten in einem Wald mit fantastischem Blick auf den 737m hohen Tempelberg Popa Taung Kalat. Nach einer kurzen Erholungspause erklommen wir die 777 steilen Stufen zum Gipfel des birmanischen Wallfahrtsortes zu Ehren der 37 Nats, guten und bösen Geistern. Wieder barfuß unterwegs mussten wir ständig auf die Makaken Kacke achten, die gut verstreut herum lag. Die frechen Affen beobachteten uns und warteten nur auf Unachtsamkeiten unsererseits, um Wasserflaschen, Obst oder Süßigkeiten zu erbeuten, was ihnen teilweise auch gelungen ist. Oben angekommen, genossen wir den Sonnenuntergang über der weiten Ebene.

Myanmar.0334Das nächste großes Abenteuer führte uns tief in den Dschungel von Myanmar. Auf der Ladefläche eines Pickup befuhren wir erst die einzige Autobahn des Landes und dann eine endlose Kurvenstraße durch riesige Teakholzplantagen und kleine Ortschaften in ein abgelegenes Elefantencamp des Volksstammes der Karen. Hier wurden wir freundlich von unserem Gastgeber empfangen und durften den Mahouts zu einer Teakholzernte in den Regenwald begleiten und dabei den Arbeitselefanten bei ihrem Einsatz zusehen. Nach einer Regenwald-Dusche am Dorfbrunnen verbrachten wir den Abend mit unseren Gastgebern bei Gitarrenmusik, sehnsüchtigen Liedern und burmesischen Whisky unterm Sternehimmel. Geschlafen wurde auf dem Fußboden der Grundschule des kleinen Dorfes wo wir am nächsten Morgen die Schüler beim Morgenappell und dem Unterricht beobachten konnten. Oder haben die Schüler eher die seltsamen Bleichgesichter beobachtet? Zum Abschied luden uns die Mahouts zu einem abenteuerlichen Ritt auf den Elefanten in umfunktionierten Tragegestellen ein, blaue Flecke inklusive.

Zurück aus der Wildnis ging es direkt zum Bahnhof von Taungoo.Myanmar.0358 Hier warteten wir auf unseren Zug Richtung Süden und wurden spontan vom Bahnhofsvorsteher zu einer Besichtigungstour eingeladen. Mit Stolz führte er uns in die Lokomotiven Werkstatt und zu einer alten Dampflok aus der Kolonialzeit. Mit vielen anderen Mitreisenden drängelten wir uns in unseren Wagen und schon ging die rumplige Fahrt los. Natürlich in der ersten Klasse und in tollen Polstersesseln, was uns die heftigen Sprünge und Schläge des Wagons durch das birmanische Schienennetzes trotzdem nicht ersparte. Unterwegs boten Händler kleine Snacks und Getränke an und wir fuhren durch endlose Felder, viele Dörfer und kleine Städte nach Bago.

Myanmar.0440Weiter im Süden, am Golf von Martaban besuchten wir die Hafenstadt Mawlawyine und einen großen Markt. Hier gab es alles, was für Burmesen im Leben wichtig ist. Gemüse, Obst, Fleisch, Fisch, Gewürze und viele Dinge für Haushalt und Handwerk. Beim Spaziergang über den Markt zeigten uns die Händler geduldig ihre Waren und so manche Verkäuferin stolz ihren Nachwuchs. Sie alle schützten sich vor der Sonne mit dem tratitionellen birmabnischem Make Up, die Thanaka Paste aus Baumrinde.

 

Ein letzter großer Höhepunkt unserer Reise war der Besuch des Goldenen Felsens, einer Myanmar.0468der wichtigsten Wallfahrtsorte der buddhistischen Religion. In der Talstadion stiegen wir auf die Pilgertransportlinie, welche aus schnellen japanischen LKW`s bestand. Als wir auf der Ladefläche Platz nahmen, war mein erster Gedanke: “Die Sitzbänke sind zu klein für mitteleuropäische Po`s und nur für asiatische Pilger gedacht”. Nach rasanter Fahrt oben angekommen wanderten wir das letzte Stück bis zum Gipfel, auf den wir vom Menschenansturm auf das Heiligtum überrascht wurden. Eine neue, mit sauberen Marmorplatten ausgelegte Terrasse umschloss den heiligen Felsen, welcher nur von einem Haar Buddhas vorm abstürzen gehalten wird. Hier herrschte eine magische Stimmung zwischen all den Betenden und Mönchen und wir genossen die vielen Eindrücke. Am nächsten Morgen wanderten wir 5 Stunden den alten Pilgerpfad zwischen Andenkenständen und kleinen Imbiss-Ständen mit allerlei exotischen Angeboten zurück ins Tal.

Nach einer ausgedehnten Runde durch das LandMyanmar.0508 kamen wir wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt, Yangun. Wir fuhren im Cirgular Train, einer Art S-Bahn, eine große Schleife um die Stadt und lernten dabei die Enge des Berufsverkehrs kennen. Ein kleiner Spaziergang durch die goldene Sule Pagode zum Abschied beendete die Reise durch das Land der Goldenen Pagoden.

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